Spreizwinkel – 180°?

Kann es sein, dass man den Spagat im Sprung verpasst – also dass der 180° Winkel bei einem Sprung da ist aber nicht gesehen wird? Dass genau die kurze Zeit, in der die Beine am weitesten gespreizt sind von den Auge nicht wahrgenommen wird. Kann das sein?

Wenn ich mir Spagatsprünge, Durchschlagsprünge, etc. in Zeitlupe anschaue empfinde ich sie meistens doch etwas weiter als in normaler Geschwindigkeit. Auch die Perspektive spielt eine große Rolle. Sprünge die auf den Kampfrichter zu oder weg geturnt werden sind meiner Meinung nach am schwersten zu beurteilen.

Hier unsere Videos zum Thema Spreizwinkel:

Vom 2. Bundesliga Wettkampf 2015:

Von 2011:

Was sagt ihr nun, nachdem ihr das Video angeschaut habt? Habt ihr euch bei jedem Sprung richtig entschieden?

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2 Gedanken zu „Spreizwinkel – 180°?

  1. Ich habe immer Probleme, wenn das hintere Bein tiefer als das vordere ist, trotzdem die 180° aber erreicht werden.

  2. „Im Zweifel für die Angeklagte“ wird ja oft gesagt, in dem Fall die Turnerin – und bei dem Thema merkt man das dann besonders. Die Bewegung ist in der Regel einfach viel zu schnell, um es wahrzunehmen. Und wie schon gesagt kommt es sehr auf den Blickwinkel an. Als Turnerin überlegt man ja auch oft, wo man mit seiner Bodenübung anfängt. Will man, dass die Kampfrichter einen möglichst guten Blick auf den Spreizwinkel haben, oder will man ihn lieber ein wenig verstecken… 😀

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