Deutsche Meisterschaften 2015 in Gießen: Gerätefinale

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29 Antworten

  1. Momo sagt:

    Warum verzichten sophie und Lisa auf ihr startrecht? Aber schön dass marlene nachrutscht und ihre tolle bodenübung nocheinmal zeigen kann.

  2. Edith sagt:

    Mich persönlich freut der Sieg von Marlene Bindig und Leah Grießer am Boden sehr. Gut, dass Marlene es doch noch in das Finale geschafft hat. Ihre Bodenübungen sind immer wunderschön. Und für Leah freut es mich besonders, da sie ja gestern trotz ihres perfekten Wettkampf eine Medallie knapp verpasst hat. Ich liebe ihre Art zu turnen. Vielleicht schafft sie es ja dieses Jahr in das WM Team.

    • mara sagt:

      Auf der Seite des Dresdener SC steht,dass Marlene auf Grund ihrer guten Bodenleistung von der Bundestrainerin zur zweiten WM Quali eingeladen wurde.Ein toller Erfolg für sie!

  3. Kathi sagt:

    Ich finde aber auch, dass Eli sich sehr gut weiter entwickelt hat. Glaubt ihr der Wechsel hat ihr gut getan?

  4. Lina sagt:

    Das freut mich sehr für Marlene! Ihre Bodenübung war richtige Kunst. Ja, Elli hat wirklich sehr fit und sicher gewirkt. Ich denke, dass Deutschland ein sehr gutes Team bei der WM haben wird. Ich war wirklich angetan von vielen Turnerinnen. Pauline, Sophie. Elli sowieso. Aber auch Lisa und Leah haben sich stark präsentiert. Sarah Voss hat stabil geturnt und Antonia und Pauline Tratz haben sehr gute Momente gehabt. Und ja, Marlenes Bodenübung war einfach schön!

  5. Anna sagt:

    Wieder zu Hause von den Deutschen Meisterschfaften und ich bin einfach immer noch total beeidruckt. Vor allem das Stufenbarrenfinale war einfach unglaublich. Sophie, Eli und Lisa haben alle 3 ganz tolle Übungen geturnt. Sophie hat heute ohne Sturz geturnt und auch der Freien Hindorff hat super geklapp, Eli war noch ein Ticken besser. Mich freut es, dass Eli sich so stark wieder zurückgemeldet hat, aber Sophie war die Enttäuschung richtig anzumerken. Sie wollte bei diesen Deutschen Meisterschaften einfach mit der Goldmedallie am Stufenbarren nach Hause fahren. Am Balken ist sie ja trotz ihres Sturzes noch 3. geworden. Also ich denke Sophie kann trotzdem sehr sehr stolz auf sich sein!

    Pauline hat heute endlich ihren Doppelstreck am Boden geturnt, mit einem nur winzigen Hüpfer danach, leider konnte sie wie im Merhrkampf den Doppelsalto vorwärts nicht stehen, dafür hat sie sich am Balken heute selbst übertroffen! Fast alles auf den Punkt geturnt und eine Spitzenwertung mit der sie international ganz oben mithalten kann. Ich weiß nicht wie es euch geht, aber ich liebe ihre Art zu turnen, sie turnt total elegant, wunderschöne Drehungen und hat tolle Spreizwinkel, genauso Sophie Scheder. Sie turnt ebenfalls sehr elegant und ich liebe ihre „Linien“ am Stufenbarren.

    Zu Leah Grießer braucht man gar nicht viel zu sagen, auch heute hat sie gezeigt, wie toll sie sich in den letzten Monaten entwickelt hat, da war die Goldmedallie Boden zusammen mit Marlene Bindig einfach die richtige Belohnung! Von Marlenes Übung war ich auch ganz angetan..Eine wunderschöne Übung, perfekt auf die Musik abgestimmt und einfach nur mit ganz viel Herz geturnt. Ich würde mir wünschen noch mehr solcher wunderschönen Übungen im Deutschen Team zu sehen, wobei die von Pauline und Sophie ja wirklich auch super toll sind.
    Insgesamt war das eine tolle Deutsche Meisterschaft mit einigen hervorragenden Übungen und man konnte defintiv sehen, dass noch total viel Potenital da ist!

  6. Lina sagt:

    Mir geht es genauso: ich finde Paulines und Sophies Art zu turnen unglaublich schön. Sie turnen beide so elegant und sauber. Die Übungen sind immer flüssig und toll zusammengestellt, egal ob Boden, Balken oder Barren.

  7. Min sagt:

    Pauline hat den Doppelstreck Salto am Boden schon öfters geturnt. Gestern oder auch in der Bundesliga oder letztes Jahr bei Wettkämpfen ????

  8. Nicola sagt:

    https://youtu.be/WGFfilZ6md8
    Marlene Bindig am Boden heute 🙂

  9. Christina sagt:

    Scheinbar war Ellis Wertung am Barren nicht so korrekt.
    Es gab nach der Wertung wohl einige Diskussionen.
    Sehr schade für Sophie.

    Heute in der Freien Presse Chemnitz:

    Ständig im Wechselbad der Gefühle
    Bei den Deutschen Meisterschaften der Turner waren die Chemnitzer Starter mit neun Medaillen so stark wie noch nie. Dennoch erfüllten sich nicht alle Hoffnungen.
    Von Martina Martin
    erschienen am 20.09.2015

    Gießen. Mehrfach Jubel und überwiegend strahlende Gesichter gab es bei bei den Chemnitzern erst am Sonntag während der Finals: Pauline Schäfer (TuS Altendorf) strahlte nach ihren zwei Goldmedaillen am Sprung sowie am Schwebebalken, womit sie ihre beiden Siege von 2014 verteidigte. „Das war schon eine geile Übung. Da hat fast alles gestimmt. Ich bin sehr glücklich, dass ich endlich mal alles zeigen konnte“, meinte die 18-Jährige nach ihrem Weltklasseaufritt am Zittergerät. Ivan Rittschik erfüllte sich am Pauschenpferd seinen Titeltraum, Andreas Bretschneider (beide KTV) gewann mit zweimal Silber (Ringe, Barren) sein erstes Edelmetall bei nationalen Titelkämpfen trotz langjähriger Auswahlzugehörigkeit überhaupt.

    Nur Sophie Scheder (2. Stufenbarren, 3. Balken) schaute teilweise etwas enttäuscht drein. Denn sie war augenscheinlich am Stufenbarren um Gold betrogen worden. Sie zeigte eine Topübung mit ihrer Weltneuheit (freier Hindroff), doch Elisabeth Seitz (Stuttgart) erhielt 33 Hundertstel mehr an Punkten. „Für mich war das eine Fehlentscheidung, denn Sophie war in der Ausführung besser“, sagte Bundestrainerin Ulla Koch, die sogar versucht hatte, das Kampfgericht wenigstens dahingehend umzustimmen, zwei erste Plätze zu vergeben. Aber das ging nicht. Auf ihre Einschätzung zu ihren Chemnitzer „Paradepferden“ hatte das jedoch keinen Einfluss: „Beide haben sich sehr gut präsentiert. An ihnen geht Richtung WM kein Weg vorbei.“

    Die Mehrkampf-Entscheidungen am Sonnabend verliefen hingegen nicht ganz nach den Vorstellungen der Chemnitzer. „So nah waren wir noch nie am Titel dran. Beide zeigten sich zuletzt so sicher, und dann passieren unnötige Fehler“, haderte Trainerin Gabi Frehse in den ersten Momenten nach der Damen-Entscheidung ein wenig traurig. Sie hatte so sehr auf das erste Gold in der Vereinsgeschichte gehofft, nach den Vorleistungen war es auch mehr als realistisch. Pauline Schäfer (55,700) und Sophie Scheder (55,500) hatten nach einer äußerst spannenden Entscheidung Silber und Bronze erkämpft – ebenfalls ein Novum. Nur ganz knapp mussten sie sich Elisabeth Seitz (55,800) geschlagen geben. Die erfahrene EM-Zweite von 2011 behielt die Nerven und riss als letzte Starterin den Sieg mit einer überragenden Barrenübung noch aus dem Feuer. Diese Entscheidung war vergleichsweise korrekt. Denn zuvor hatte Sophie Scheder die große Chance auch deshalb verpasst, weil ihr an ihrem Paradegerät gleich bei der ersten Drehung ein Fehler passierte. Sie begann die Übung nochmals von vorn, zeigte dann perfekt erstmals ihre Weltneuheit, die leider im „Krimi“ etwas unterging. Doch der eine Sturzpunkt fehlte. „Das war schon sehr ärgerlich, zumal mir dieser Fehler ewig nicht passiert ist“, meinte die 18-Jährige, die am Stufenbarren außergewönliches Können, was sie als WM-Fünfte, EM-Vierte und Zweite der Europaspiele unter Beweis stellte, besitzt. Da die elegante Gerätkünstlerin zurückliegend aus Verletzungsgründen keinen Vierkampf turnte, stand sie erstmals in der Königsdiziplin auf dem Podest. Pauline Schäfer hingegen erkämpfte schon 2014 Silber, ihr fehlte dieses Mal nur ein Zehntel zum ganz großen Triumph. Wie hoch ihr Level ist, zeigt, dass sie dies trotz zweier Patzer schaffte. Am Balken stürzte sie bei ihrem Element und erhielt dennoch den Höchstwert (14,150), gravierender war der Patzer am Boden, bei dem sie mit den Händen aufgriff. „Die Gefühle sind gemischt, das war schon ein bisschen bitter“, sagte die 18-Jährige.
    Ständig im Wechselbad der Gefühle
    Bei den Deutschen Meisterschaften der Turner waren die Chemnitzer Starter mit neun Medaillen so stark wie noch nie. Dennoch erfüllten sich nicht alle Hoffnungen.
    Von Martina Martin
    erschienen am 20.09.2015

    • LIsa sagt:

      Naja, also von einer gravierenden Fehlentscheidung und Betrug von Gold zu sprechen finden ich schon etwas heftig!
      Wofür gibt es denn Kampfrichter, wenn die BUdnestrainerin entscheiden könnte, wer die Medaillen bekommt. Natürlich wirkt Sophies Übung immer super elegant und toll ausgeführt, aber auch Elis Handstände waren nach Youtube Videos alle super im Handstand oder zumindest nicht weniger als Sophies. DIe Entscheidung war sehr knapp und hätte bestimmt auch umgekehrt ausfallen können. Aber solche Äußerungen von Chemnitzer Seite sind meiner Meinung nach unsportlich.

      Noch etwas erfreuliches: Antonia Alicke hat eine wunderschöne Dreifachschraube am Boden gezeigt! https://www.youtube.com/watch?v=5wUTJEOLJng

  10. Elena sagt:

    Da gebe ich Lisa meine volle Zustimmung!
    Es ist mehr als unsportlich, hier einen Shitstorm über die Kampfrichter und indirekt Elli Seitz zu eröffnen. Ich war beim Finale, beide Turnerinnen haben super Übungen geturnt. Und ob die „Freie“ Presse ( mit Sitz in Chemnitz (…) Ulla Koch richtig zitiert hat, kann ich mir kaum vorstellen. Bzw. dass eine erfahrene Bundestrainerin solche Dinge gegenüber der Presse geäußert haben soll. Enttäuschung ist verständlich, aber das, was Christina hier wiedergibt und auch selbst schreibt, ist anmaßend und reichlich daneben.

    • mara sagt:

      Von einem Shitstorm zu sprechen ist ja wohl etwas übertrieben.Einen Pressebericht zu zitieren ist meiner Meinung nach
      absolut legitim und jeder kann sich seine eigene Meinung bilden.Turnen bleibt für den Laienbetrachter immer etwas subjektiv,aber dafür gibt es ja die Kampfrichter und die haben keinen einfachen Job.

  11. Nicola sagt:

    Ich wat auch bei der DM dabei und Frau Koch war wirklich nicht mit der Entscheidung zu Frieden und hat versucht das Kampfgericht umzustimmen.

  12. Elena sagt:

    ..dann lies mal, was „Christina“ weiter unten im Text schreibt….“Diese Entscheidung war vergleichsweise korrekt“…, da hat sie wohl kaum die Zeitung zitiert. Das geht ganz klar gegen die Kampfrichter. -Die keinen leichten Job haben. Da hast du Recht.

    • Christina sagt:

      Ich habe da gar nichts dazu geschrieben, es ist alles zitiert.
      Klar ist es für die Kampfrichter nicht immer einfach, aber für die Turnerin dann erst recht nicht.

  13. Hannah sagt:

    Es ist doch ganz normal, dass wenn zwei Übungen so ähnlich bewertet werden es immer zwei Meinungen gibt. Erinnert ihr euch noch an das Mehrkampffinale von der WM 2011 – Komova gegen Wieber? Wieber hat knapp vor Komova gewonnen. Nach den Oberkampfrichtern, die auch mitwerten müssen, aber nur falls eine Wertung angezweifelt wird, hätte Komova gewonnen. Viele waren danach der Meinung, dass Komova die wahre Siegerin hätte sein sollen, da sie das „artistic“ in artistic gymnastics viel eher zeigt.

    • Hannah sagt:

      So sehe ich es auch. Und es hat doch auch was gutes wenn beide auf so hohem Niveau so Klasse turnen, denn so haben wir dann bei der WM eventuell 2 Kandidaten im Finale das ist doch auch schon super und so hohe barrenwertungen bringen der Mannschaft vor allem auch viel. Und es ist einfach so dass eig. Die ersten 7 Plätze im Teamfinalr schon vergeben sind und um den 8. Platz kämpfen neben Deutschland auch noch einige andere sehr gute Länder. Es muss also bei der WM alles gut klappen und da sind zwei so gute Übungen schon einmal viel wert

      • Jo sagt:

        Seh ich genauso!

        Wen zählst du denn zu den Top 7? Ich denke da gerade an:
        USA
        China
        Russland
        Rumänien
        England

        Dann gäbe es ja noch Japan, Frankreich, Italien, Canada, Brasilien, Niederlande, Belgien, Australien und natürlich Deutschland.

        Um ehrlich zu sein, ich befürchte unser momentanes Aufgebot an gesunden Turnerinnen könnte da nicht ausreichen. Was denkt ihr?

      • Hannah sagt:

        Japan hat bei den Asian Games China geschlagen. China ist zwar auch nicht mit den besten Turnerinnen angetreten, aber Japan hat einen ganz starken Wettkampf geturnt. Das Team könnte dieses Jahr auf dem vierten oder fünften Platz landen. Rumänien hingegen scheint nicht sehr fit zu sein, Bulimar erholt sich noch vom Kreuzbandriss, Iridon ist verletzt und Jurca fängt grad an zu wachsen, so dass ihre Akros am Boden und ihre Yurchenkos sehr unordentlich werden.
        Ich kann mir nicht vorstellen, dass Belgien in die Top 8 kommt. Aber beim Testevent nächstes Jahr schaffen sie die Quali sicher mit den Junioren.

        Ich würde auf gar keinen Fall sagen, dass Deutschland keine Chance hat. Wenn du dir die besten Wertungen vom Wochenende anschaust dann schaut es doch eigentlich sehr gut aus:
        Sprung: 56,85 Barren: 59,699 Balken: 56,699 Boden: 55,116 Gesamt:228,364
        Das sind 12 Punkte mehr als letztes Jahr und wäre Platz 3 in der Quali gewesen. Natürlich kann man das nicht vergleichen, aber es zeigt zumindest, dass das Team sogar mit den üblichen Stürzen eine Chance hätte sich zu qualifizieren. Bei den Punkten oben ist zum Beispiel Eli Seitz‘ Sprung rausgefallen.

  14. Jo sagt:

    Da hast du natürlich recht. Ich denke mal, USA, China, Japan, Rumänien, Russland, England und Italien sind die, die „sicher“ mehr Punkte turnen als Deutschland. Oder? Rumänien hat zwar seine Probleme, aber ich denke, die Quali sollte für sie trotzdem nicht sooo problematisch werden. Dann bleiben Frankreich, Australien, Kanada und die Niederlande zu schlagen. Was ist mit Brasilien? Die kann ich im Moment schwer einschätzen. Könnte natürlich machbar sein. Allerdings habe ich unsere Mädels international leider noch nie so besonders sicher erlebt. Letztes Jahr war es ja mal wieder, bis auf Lisa Hill, desaströs. Aber trotzdem wurden wir mit solch einem schwachen Ergebnis (216 Punkte) in der Mannschaftsquali immernoch 9., das gibt dann wieder Hoffnung, dass ein halbwegs gut durchgeturnter Wettkampf doch ausreichen kann!

    Was ich allerdings auch etwas blöd finde: Zur WM hätte man Leah meiner Meinung nach doch auch direkt fest nominieren können. Mal ehrlich: Was soll sie denn noch tun? Bzw. wen würde Ulla Koch denn sonst mitnehmen? Sie hat sogar am Barren, nach den 3 Topübungen von ELi, Sophie und Lisa, noch die 4. beste Übung geturnt, und hat am ersten und am zweiten Tag die höchste Bodenwertung erhalten! Ich finde, damit vermittelt man ein etwas komisches Bild, als hätte man momentan sooo viele Auswahlmöglichkeiten und macht außerdem unnötigen Druck. Die können froh sein, dass eine Turnerin wie Leah sich so wahnsinnig gut weiterentwickelt und ihre Leistungen anscheinend auch abrufen kann. Immerhin hatte sie doch an beiden Tagen keinen einzigen Sturz, oder? Dahingegen hatte Pauline z.B. insgesamt 4 Stück, nicht gerade wenig. Damit möchte ich jedoch nicht ihre Nominierung in Frage stellen.

    • Nicola sagt:

      Genau genommen hatte Frau Koch noch niemanden direkt nominiert. Erst als ein Journalist(vllt. War es auch Eibe Journalistin das weiß ich nicht mehr) gefragt hat ob die drei sicher nominiert sind hat sie gesagt dass bei der WM wohl nichts an ihnen vorbei gehen wird dann kam es zum kurzen Blickkontakt und nochmal von Frau Koch die Wiederholung dass die drei wohl nominiert sind zu dem Dtb-Präsidenten der darauf hin den Daumen hoch gezeigt hat. Zu leah wurde da einfach keine Frage gestellt. (Sie war bei der Pressekonferenz auch nicht da bei da waren nur die ersten 3 dabei)

  15. Carina sagt:

    @Jo
    Turnen ist Nasenfaktor. Und wenn du nicht genehm bist, dann wirst du nicht benannt! Turnen ist keine Sportart, die man messen kann – und wenn jemand nicht genehm ist, dann sind es die Zehntel bei der Übung, die man abziehen kann… Glaubt ihr im Ernst, die Süddeutschen fahren nicht zur WM?

  16. Jil sagt:

    Wie ist nochmal das Format bei der WM?

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