Pauline Schäfer auf Platz 3 am Balken

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20 Antworten

  1. Jenny sagt:

    Ich freue mich unheimlich für Pauline, dass sie das Olympia-Ticket noch gelöst hat. Sie hat in der Quali als einige nahezu fehlerfrei geturnt, aber leider hat es mit der Mannschaftsleistung nicht ganz klappen wollen. Hoffe das ist für sie persönlich eine kleine Entschädigung und hoffe natürlich dass sich die Mannschaft im 2. Anlauf noch qualifizieren kann.
    Wie ist das jetzt für Pauline bei Olympia: Darf sie einen Mehrkampf turnen oder „nur“ am Balken?

  2. Chrissy sagt:

    Warum hat sanne ihren d wert berechnet und warum wurde er dann um 0,1 erhöht? Geht soetwas nach der Übung?

    • Hannah sagt:

      Ja, dein Verband kann direkt nach der Wertungsbekanntgabe Einspruch erheben falls er der Meinung ist, dass die D-Note nicht richtig von den Kampfrichtern berechnet wurde. Dann wird die Übung von den Oberkampfrichtern nochmal durchgegangen und der Einspruch wird angenommen (Erhöhung der D-Note) oder abgelehnt.

      Der Verband muss Geld an die FIG zahlen um Einspruch zu erheben und bekommt das Geld zurück wenn er Recht hatte.

      Überraschend war, dass Sanne ihre D-Note selbst mit Kürzeln ausgerechnet hat, sie also wusste wie viel ihre Elemente und Verbindungen wert sind. Aliya Mustafina hat das Gleiche bei der WM 2013 gemacht.

    • anon sagt:

      Was ich daran ziemlich krass finde ist dass ein Einspruch 300€ kostet. Da wird echt mit jeden Mitteln versucht zu verhindern dass die Leute Einspruch einreichen. Die japanischen Männer haben in der Quali glaub ich 3 oder 4 Einsprüche eingereicht, da hat das wohl ned so funktioniert… 😉

  3. Chrissy sagt:

    Achso das wusste ich gar nicht! Danke für die Erklärung 🙂

  4. Elfi sagt:

    Noch ein Erfolg: Pauline Schäfer hat es sogar bei uns in die Lokalzeitung geschafft (niedersächsische Turnprovinz):))) Da gibt es sonst montags nur Fußball, Fußball und … ach ja, Fußball. Gratulation! (Vor allem natürlich zur Medaille)

  5. mara sagt:

    In der Süddeutschen Zeitung gibt W.Willam als Grund für das schlechte Abschneiden der Frauenriege unter anderem mangelnden Teamgeist an….Ich finde das merkwürdig,denn alle Turnerinnen standen auch in den Teams der EM oder Europäischen Spielen und waren dort doch ziemlich erfolgreich.

  6. ange sagt:

    In der FAZ steht ähnliches. Zusätzlich wird noch Koch zitiert, dass manche Turnerinnen zu wenig Härte im Training zeigen würden.

    http://www.faz.net/aktuell/sport/mehr-sport/pauline-schaefer-gewinnt-bronze-bei-turn-wm-in-glasgow-13887968.html

  7. Ella sagt:

    Es ist halt immer das einfachste, die Schuld bei den Turnerinnen zu suchen und diese öffentlich zu kritisieren anstatt eine anständige Analyse zu betreiben. Von Platz 7 bei derWM 2011 auf Platz 12 bei der WM2015 zurückzufallen, -entsprechend der Rückschritt bei den Männern-, zeugt nicht nur von mangelnder Leistungen seitens der Turnerinnen und Turner.

    • Christina sagt:

      Es ist sicherlich nicht immer einfach, jede Turnerin ist anders und hat ihre Eigenarten. Die Kunst besteht darin……, wenn man schon nicht aus dem Vollen schöpfen kann, das Beste aus jeder heraus zu holen in dem man Motiviert und nicht am Trainingsfleiß zweifelt.
      Klug wäre es bestimmt auch die Heimtrainer mehr mit einzubinden, da die ihre Turnerinnen am Besten kennen.

  8. Jo sagt:

    Ich finde auch die Kritik an den Turnerinnen merkwürdig. Die 3 Älteren hätten versäumt, die 3 Jüngeren an die Hand zu nehmen? Wer sind die 3 Älteren, Eli, Lisa,…? Die Jüngeren Leah und Pauline, aber Pauline S. und Sophie sind gleich alt und mittlerweile sehr erfahren. Wie dieses Team so schlecht wie beschrieben zusammen gearbeitet haben soll, ist mir ein Rätsel. Immerhin sind jeweils 2 Turnerinnen schon einmal Trainingspartnerinnen und daher nicht komplett „allein unter Fremden“. Außerdem Ist für mich klar, dass nicht die Jüngeren die Quali „verbockt“ haben. Pauline T. hat gut geturnt, Leah leider nicht so ganz, aber auch die „Großen“ nicht. Lisas Übungen hätte man sich ja leider schenken können, ebenso wie Sophies Übungen am Balken und Boden. Trotzdem finde ich es unsinnig zu sagen, diese oder jene Turnerin ist schuld! Im Artikel ganz richtig beschrieben, die anderen Nationen entwickeln sich einfach schneller fort! Vielleicht müssen wir einsehen, dass wir momentan keine Nation sind, die mannschaftsmäßig ganz oben mitmischen kann, anstatt mit „aller Gewalt“ die Quali zu schaffen. Denn das wurde versucht und ja eindeutig verfehlt. Es ist natürlich leicht zu sagen, Zielvorgabe ist die direkte Olympiaquali“ und danach den Zeigefinger zu erheben und zu meckern, dass es nicht geschafft wurde.

  9. Hannah sagt:

    Ich finde es eigentlich sogar ziemlich mutig von der Cheftrainerin dieses Statement (siehe unten aus FAZ) abzugeben. Immerhin erklärt sie dadurch selbst öffentlich das der Trainerstab versagt hat, auch wenn sie das nicht genau in diese Worte fasst. Jeder Normalo, der das liest, wird sich doch erstmal denke wieso da nichts dran geändert wurde 😉
    Wenn ein Chef eines Unternehmens einem Mitarbeiter die Anweisung gibt eine bestimmte Aufgabe zu erledigen, der Mitarbeiter entgegnet, dass er heute keine Lust hat, aber sich eventuell morgen dransetzt und der Chef damit dann einfach zufrieden ist, dann wird das Unternehmen nicht lange überleben. Sich als Chef (egal ob im Turnen oder in der Arbeitswelt) einzugestehen, dass gewissen Abläufe nicht im entferntesten so laufen wie man es gerne hätte, ist schonmal der erste Schritt um was zu ändern.

    „Zufrieden kann Ulla Koch trotzdem nicht sein, das erklärte Ziel wurde klar verpasst. Ihr vorläufiger Befund besagt, man habe im Training „zu wenige komplette Übungen abfordern“ können. Und das habe nicht nur mit reduzierten Belastbarkeiten aufgrund von Verletzungen zu tun. „Hier sind einige im Team, da muss man auf den Tag warten, an dem es passt“, kritisiert sie. Es mangele an der gewissen „Härte im Training gegen sich selbst“ und auch an dem Vertrauen, so einen Wettkampf durchzustehen.“

  10. Anna sagt:

    Ich finde es auch extrem, dass nun alles auf die Turnerinnen abgewälzt wird….denn ich finde, dass sich einige Turnerinnen eigentlich ziemlich gut entwickelt haben.. Ich denke es sind viele Faktoren die da zuammen spielen. An erster Stelle haben die vielen Verletzungen meiner Meinung nach ein großen Einfluss gehabt, auch auf das Team. Die wirklich alten Hasen im Team gibt es ja nicht mehr, abgesehen von Eli, Kim, die ja gerade verletzungsbedingt fehlt und Lisa, welche so langsam von den Leistungen her von den jüngeren Generationen überholt wird. Pauline und Sophie konnten zwar schon einige Erfahrungen sammeln in den letzten Jahren, aber auch die Beiden sind noch relativ jung und die wirklich entscheidenden Erfahrung haben sie meiner Meinung nach erst in diesem Jahr sammeln können. Grundsätzlich hatten wir ein starkes „Kernteam“ mit Eli, Sophie und Pauline. In den vergangen Jahren gab es glaube ich nie ein Team, dass so deutlich und konstant über 55 Punkte turnen konnte. Ich denke dass auf den dreien einfach zu viel Druck gelastet hat. Pauli war immerhin die Einzige die Quali fehlerfrei durchbringen konnte…. Ich glaube die Mannschaft hat viel Potential, aber an der ein oder anderen Stelle fehlt vielleicht auch das Selbstvertrauen. Ich hoffe, dass Pauline dieses Selbstvertrauen durch ihre Mdealilie bei der WM gefunden hat und in Zukunft international zeigen kann, dass sie richtig was kann insbesondere am Balken. Was mir generell aufgefallen ist, vor allem bei den zwei Chemnitzerinnen Pauline und Sophie, dass sie Wettkämpfe bei welchen sie ihre Heimtrainer Gabi Frehse betreut viel sicherer turnen. Ich glaube das ist ein ganz wichtiger Punkt. Die Heimtrainer sind letztlich nämlich diejenigen, die die Turner am Besten kennen, mit denen sie das ganze Jahr über trainieren und zu denen sie ein großes Vertrauen haben und ich glaube das ist auch etwas, dass in einem Wettkampf Sicherheit gibt… und wenn man so lange zuammen auf etwas hingearbeitet hat und dann eine Medallie dabei herausspringt ist es doch toll wenn Turner und Trainer diesen Moment zusammen erleben können…..

  11. Jo sagt:

    Also ich finde, dass die Cheftrainerin den Trainerstab ruhig direkter hätte kritisieren können, wenn sie denn gewollt hätte. Die Kritik an den Turnerinnen scheint ja im Gegenzug sehr deutlich. Da würde es mich mal interessieren, was da hinter den Kulissen im Nachhinein so gelaufen ist. Wenn sie sowas schon vor der Presse sagt, muss es ja auch ein Feedback an die entsprechenden Turnerinnen gegeben haben. Wobei ich auch nicht ganz verstehe, was der Satz bedeuten soll „bei manchen im Team muss man auf den Tag warten, an dem es passt“. Turnen ist doch keine Sportart, bei der man seine Leistung einfach mal so abrufen kann. Und nur, weil Turnerin XY eigentlich diese oder jene Übung oder ein bestimmtes Element theoretisch beherrscht, heißt das doch noch lange nicht, dass sie es auch problemlos im Wettkampf zeigen kann. Die Amerikanerinnen sind wohl nicht so konstant, weil sie 1000x stärkere Nerven hätten als alle anderen. Nervenstärke spielt da natürlich mit rein, aber sie sind einfach so gut trainiert, dass die Elemente bzw. die ganzen Übungen, die sie zeigen, ihnen mit viel mehr Leichtigkeit von der Hand gehen als bei unseren Turnerinnen. Und das gibt ihnen die Sicherheit. Zumindest habe ich davon den Eindruck.

    Und bzgl. Heimtrainer: Ich denke auch, dass es ein großer Vorteil ist, wenn der eigene Trainer dabei ist. Ich vermute, dass dieses Mal Robbi und die Bundestrainerin oder C.A. dabei waren, weil dies auch so für Rio angepeilt wurde. Allerdings denke ich, dass durch Paulines Medaille doch wieder Gabi Frehse in Betracht kommt, weil sie somit 2 potentielle Finalteilnehmerinnen stellt. Wären nächstes Jahr sogar 3 Stuttgarter Turnerinnen dabei, würde aber wahrscheinlich dennoch ein Stuttgarter Trainer + Bundestrainerin hinfahren, denke ich.

  12. Leonie sagt:

    Ich glaube, dass Sophie mal gesagt hat, dass Gabi Frehse keine Akros am Boden halten kann wegen Hüftproblemen und deswegen immer der Stuttgarter Trainer in der Halle ist.

  13. Leonie sagt:

    Ich glaube, dass Sophie mal gesagt hat, dass Gabi Frehse keine Akros am Boden halten kann wegen Hüftproblemen und deswegen immer der Stuttgarter Trainer in der Halle ist.

  14. Zivaah sagt:

    Off Topic:
    Aber fuer alle Nordlichter, die auch mal Turnen live gucken wollen! Morgen und Samstag finden die Hamburg Gymnastics in der Wandsbeker Sporthalle statt. Auch dieses Jahr sind einige WM-Teilnehmer mit am Start.
    Weitere Infos hier: http://hamburg-gymnastics.de/ und auf deren Facebook Seite!

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